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InstillaGel® Hydro

Die Wundbehandlung in der Harnröhre aktiv unterstützen.
Mit InstillaGel® Hydro.

InstillaGel Hydro

InstillaGel® Hydro

Schafft Schutz.
Hilft heilen.

InstillaGel Hydro mit dem bewährten Inhaltsstoff Dexpanthenol bildet eine gleichmäßige Schutzschicht und schafft so optimale Bedingungen für die Regeneration der geschädigten Schleimhaut. Die feuchte Wundpflege begünstigt die Wundheilung:

InstillaGel Hydro
  • feuchte Wundpflege für die Anwendung zu Hause
  • mit Dexpanthenol
  • beschleunigt die Wundheilung
  • vermindert das Narbenrisiko

Anwendungsbereich

Für wen ist InstillaGel® Hydro geeignet?

InstillaGel Hydro ist für alle Patienten geeignet, deren Harnröhre durch instrumentelle Eingriffe stark beansprucht wurde und die die Wundbehandlung aktiv unterstützen möchten.

Instilla
Gel
Hydro



Blasenspiegelung

Anwendungsbereich

Blasenspiegelung

Die Blasenspiegelung, auch Zystoskopie genannt, ist eine Untersuchung (griechisch: zyst = Blase, skopein = schauen), bei dieser der Arzt mit einem speziellen Endoskop (Zystoskop) die Harnblase untersucht. Bei Männern werden neben der Harnblase auch die Harnröhre und der Bereich in dem die Prostata liegt inspiziert (Urethrozystoskopie). Trotz aller Fortschritte der bildgebenden Verfahren, wie z. B. Ultraschall und Röntgen, ist es bei bestimmten Erkrankungen dennoch notwendig eine Blasenspiegelung durchzuführen.

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Harnröhrenstriktur

Anwendungsbereich

Behandlung Harnröhrenstrikturen

Harnröhrenstrikturen sind narbige Verengungen der Harnröhre. Die Wahl der geeigneten Behandlungsmethode hängt von Ort und Länge der Striktur/Vernarbung ab.

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Katheterisierung

Anwendungsbereich

Katheterisierung

Unter Katheterisierung versteht man das Einführen eines Katheters durch die Harnröhre in die Harnblase. Eine Katheterisierung kann aus folgenden Gründen erforderlich werden:

  • Entleerung der Blase bei Harnverhalt (Blasenentleerungsstörung)
  • Spülung der Blase
  • Einbringen von Medikamenten (z. B. lokale Chemotherapie)
  • Blasenfunktionsuntersuchung
  • Urinableitung nach Operationen
  • Urinableitung bei ausgeprägten Entzündungen der Harnorgane
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Instilla
Gel
Hydro

Wundheilung

Wie kann man die Wundheilung aktiv unterstützen?


Die Abheilung von Verletzungen der Harnröhrenschleimhaut verläuft prinzipiell ähnlich wie die von Hautwunden auf der Körperoberfläche. Bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden hat sich die feuchte Wundbehandlung gegenüber der trockenen durchgesetzt.


TROCKENE WUNDBEHANDLUNG

Bei der trockenen Wundbehandlung verzögert die Bildung von Schorf den Wundverschluss.

FEUCHTE WUNDBEHANDLUNG

Bei der feuchten Wundbehandlung wird durch die Aufnahme von Wundsekret und Ausbleiben von Schorfbildung ein schneller Wundverschluss ermöglicht und das Risiko der Narbenbildung reduziert.

Feuchte
Wund-
behandlung

Anleitung

Wie wird InstillaGel® Hydro angewendet?

Die erste Anwendung von InstillaGel Hydro wird direkt nach dem Eingriff durch den behandelnden Arzt durchgeführt. Danach können Sie InstillaGel Hydro selbst anwenden. Ihr behandelnder Arzt wird Sie informieren wie oft und für welchen Zeitraum Sie InstillaGel Hydro anwenden sollten.

InstillaGel® Hydro

Unsere Spritze.
Ohne Spitze.

Keine Angst vor der Instillation: die Fertigspritze von FARCO ermöglicht eine sanfte Instillation ohne Verletzungsgefahr.

SOFT-TIP —

Der abgerundete Spritzenkonus ermöglicht ein leichtes und verletzungsarmes Einbringen von InstillaGel Hydro in die Harnröhre.

Haben sie Fragen zu unserem Produkt?
Gerne stehen wir für Ihre Anfragen bereit.

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Anleitungen und GBI
InstillaGel® Hydro.

InstillaGel Hydro
InstillaGel® Hydro
Größe 10×11ml
Anzahl 10
PZN 140377277
Artikel-Nr. 340311
STAND: 01/2019
Hersteller

HCS HealthCare Supply GmbH
Schwester-Zita-Weg 11
52080 Aachen
Germany

VERTRIEB

FARCO-PHARMA GmbH
Gereonsmühlengasse 1–11
50670 Köln
Germany

Weitere Informationen

Anwendungsbereich — Blasenspiegelung

Die Blasenspiegelung, auch Zystoskopie genannt, ist eine Untersuchung (griechisch: zyst = Blase, skopein = schauen), bei dieser der Arzt mit einem speziellen Endoskop (Zystoskop) die Harnblase untersucht. Bei Männern werden neben der Harnblase auch die Harnröhre und der Bereich in dem die Prostata liegt inspiziert (Urethrozystoskopie). Trotz aller Fortschritte der bildgebenden Verfahren, wie z. B. Ultraschall und Röntgen, ist es bei bestimmten Erkrankungen dennoch notwendig eine Blasenspiegelung durchzuführen.

URSACHEN FÜR EINE BLASENSPIEGELUNG

Zahlreiche Harnwegserkrankungen können zur Diagnosesicherung eine Blasenspiegelung erforderlich machen. Solche Erkrankungen sind, z. B. Blutbeimengungen im Urin, wiederkehrende Entzündungen der Harnblase, Blasentumoren, Blasenentleerungsstörungen und Blasensteine. In einigen Fällen kann bei der Blasenspiegelung auch bereits eine Therapie durchgeführt werden.

Anwendungsbereich — Behandlung harnröhrenstrikturen

Harnröhrenstrikturen sind narbige Verengungen der Harnröhre. Die Wahl der geeigneten Behandlungsmethode hängt von Ort und Länge der Striktur/Vernarbung ab.

BEHANDLUNGSMETHODEN

BOUGIERUNG —
Die älteste und einfachste Methode ist die Bougierung (Langzeit-Dilatation). Hierbei wird die Engstelle der Harnröhre mit speziellen Harnröhrenkathetern, sogenannten Bougie-á-Boule-Stiften, auf gedehnt. Die Behandlung erfolgt durch den Urologen, kann nach Anweisung aber auch vom Patienten selbst zu Hause fortgesetzt werden. Da der Eingriff winzige Verletzungen im Bereich der Verengung verursacht, die wiederum zu Vernarbungen führen können, ist eine Bougierung der vernarbten Harnröhre häufig nur zeitlich begrenzt wirksam.

HARNRÖHRENSCHLITZUNG —
Bei diesem endoskopischen Verfahren wird die narbige Verengung der Harnröhre gespalten. Um die Harnröhrenschlitzung vorzunehmen, bekommt der Patient entweder eine Vollnarkose oder eine lokale Betäubung im Rückenmark. Durch einen gezielten Einschnitt kann der Harn wieder ungehindert abfließen. Anschließend wird für einige Tage ein Verweilkatheter gelegt.

Anwendungsbereich — Katheterisierung

Unter Katheterisierung versteht man das Einführen eines Katheters durch die Harnröhre in die Harnblase. Eine Katheterisierung kann aus folgenden Gründen erforderlich werden:

  • Entleerung der Blase bei Harnverhalt (Blasenentleerungsstörung)
  • Spülung der Blase
  • Einbringen von Medikamenten (z. B. lokale Chemotherapie)
  • Blasenfunktionsuntersuchung
  • Urinableitung nach Operationen
  • Urinableitung bei ausgeprägten Entzündungen der Harnorgane

WELCHE KATHETER GIBT ES?

EINMALKATHETER —
sind dünne Plastikschläuche, die in die Harnblase eingeführt und nach der erforderlichen Maßnahme sofort wieder entfernt werden. Der Betroffene katheterisiert sich mit dem Einmalkatheter meist selbst (intermittierender Selbstkatheterismus).

DAUERKATHETER —
haben an ihrer Spitze einen aufblasbaren Ballon, der ein Herausfallen des Katheters verhindert. Dauerkatheter verbleiben für längere Zeit in der Blase, um den Urin abzuleiten, z. B. nach Operationen oder bei einem Harnverhalt. Der Dauerkatheter wird meist vom Pflegepersonal gelegt und von diesem regelmäßig gewechselt.

MESSKATHETER —
haben im Inneren mehrere feine Kanäle, um den Blasen- und Harnröhrendruck zu messen. Damit können wichtige diagnostische Erkenntnisse bei einer Blasenstörung gewonnen werden. Nach der Untersuchung wird der Messkatheter wieder entfernt.